Es ist angenehm in Mornac herum-zuspazieren. Beim Flanieren können sie den Markt aus dem 14.Jahrhundert erkunden, vom Kirchturm aus das Ufer der Seudre beobachten und dort nach Reihern, Silberreihern und die viele andere Sumpfvögeln Ausschau halten. Es ist eine reiche, vielfältige Welt die sich hier dem erschliesst der genug Zeit mitbringt.

 

Mornac (auf Keltisch: “ruhiges Wasser”) ist seit dem Neolithikum besiedelt. Das Dorf wurde im mittelalter befestigt um den schiffsweg von La Rochelle nach Bordeaux abzusichern.

Mornac zeigt sich in aller Ruhe dem aufmerksamen Besucher. Ein Dorf in dem sie gerne flanieren und spazieren gehen werden; ein Dorf das zu Recht in die Liste der schönsten Dörfer Frankreichs aufgenommen wurde.

Das Ort

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Auf den Resten eines Baus aus der Merowingiger Zeit steht die Kirche, die einen romanischen Teil aufweist nebst einer frühgotischen Apsis aus dem 12.Jahrhundert. Der Kirchturm steht als einziger in der Région Saintonge auf einem elliptischen Unterbau mit vier Abteilen.

Bis ins 17.Jahrhundert hinein war Mornac befestigt, und hielt in 1433 der Belagerung durch die Engländer stand.

Während der Religionskriege wechselde man zwischen dem katholischen und dem Hugenottenlager hin und her.

Blumengeschmuckte Gassen bieten offenen Handwerkstuben und Spezialitäten aus der lokalen Küche; sie führen zum Hafen, wo traditionelle Schiffe die langjährige Tradition des Fischereigewerbes in Mornac Bezeugen.

Austernhütte vervollständigen das ruhige und erholsame bild.